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Mondsee & Umgebung

Aktualisiert: 29. Sept 2020

Erzählungen zufolge war es Herzog Odilo von Bayern, der dem See seinen berühmten Namen verschaffte, als er kurz vor dem drohenden Absturz an der Drachenwand den Mond erkannte, der sich im Wasser spiegelte. Mag die Geschichte, wie so viele frei erfunden sein, haftet ihr doch etwas Wahres an: Nirgends spiegelt sich der Mond so schön wie auf dem Mondsee.



Badespaß im größten Privat-Badesee

Untertags lockt er mit seinem prächtigen Farbspiel aus Grün und Blau. Segler, Schwimmer, Kajakfahrer lassen sich nicht zweimal bitten, um auf dem geschätzte 16 Millionen Euro werten Privatgrundstück ihre Runden zu drehen. Eine Rundfahrt mit der MS Mondseeland entführt zu exotischen Plätzen wie dem prunkvollen Villenviertel in Schwarzindien und sorgt bei „Schweinsbratlfahrten“ für eine Symbiose von Genuss und Kultur.




Von der Lachsforelle bis zum Pfahlbaumuseum

Badeplätze – wie das Alpenseebad – laden am Ufer zum ausgiebigen Sonnenbaden. Am oberen Ende thront der gleichnamige Ort Mondsee, der in Cafés und Restaurants mit klingenden Namen wie „Iris Porsche“ und „Vini e Panini“ zu Tisch bittet. Mondsee-Carpaccio von der Lachsforelle, edle Tropfen oder hausgemachte Gnocchi mit Salbeibutter lassen Sommerfrische am Gaumen erleben. Die Basilika St. Michael, Drehort von „Sound of Music“ und das Pfahlbaumuseum mit seinen archäologischen Funden liefert Zeitreise-Charakter.


Lassen Sie sich inspirieren!

Die ganze Geschichte lesen Sie jetzt in der aktuellen Ausgabe.

Text: Petra Kinzl, Laura Zapletal Fotos: Iris Porsche Hotel & Restaurant, Shutterstock

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